Für wen diese Vorlage gedacht ist

Fünf Generationen bedeuten 31 Felder: Sie, 2 Eltern, 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern und 16 Vorfahren der 5. Reihe, die meisten im 19. Jahrhundert geboren. Das ist der Stammbaum für Ahnenforschungs-Enthusiasten, die schon recherchiert haben, oder ein schönes Geschenkprojekt für die Großeltern, die darin IHRE eigenen Großeltern wiederfinden.

Vor dem Ausfüllen: Quellen sammeln

  • Die Online-Archive: digitalisierte Personenstandsregister, kostenlos einsehbar, bis ins 18. Jahrhundert und darüber hinaus.
  • Die Jahrzehnttabellen, um eine Urkunde schnell zu finden, wenn die Gemeinde bekannt ist.
  • Die Militärstammrollen für Männer, die nach etwa 1867 geboren wurden: Beschreibung, Beruf, Wohnort.
  • Was die Familie bereits besitzt: Stammbücher, Todesanzeigen, beschriftete Fotos.

Lesbarkeit: die eigentliche Herausforderung bei 31 Feldern

  • Auf A4-Papier misst jedes Feld der 5. Reihe weniger als 2 cm: Schreiben Sie nur „Vorname NACHNAME, Jahr“ hinein.
  • Bevorzugen Sie den A3-Druck, oder den hochauflösenden Bildexport des Editors, um ein Poster drucken zu lassen.
  • Der Editor warnt automatisch, wenn ein Name beim Drucken unleserlich würde, und schlägt das nächstgrößere Format vor.

Zwei klassische Fallstricke auf dieser Ebene

  • Implexe:  Je weiter man zurückgeht, desto häufiger treffen sich zwei Linien wieder (verheiratete Cousins: in Dörfern sehr verbreitet). Auf einer starren Vorlage unmöglich darzustellen; der Editor erkennt und zeichnet sie korrekt.
  • Namensgleichheiten:  Derselbe „Johann Meyer“ kann durchaus zweimal legitim auftauchen. Notieren Sie die Jahreszahlen konsequent, um sie zu unterscheiden.

Denselben mit meinen Namen erstellen