Für wen diese Vorlage gedacht ist

Vier Generationen: Sie, Ihre Eltern, Ihre Großeltern und Ihre Urgroßeltern, also 15 Felder für eine vollständige Ahnenreihe. Das ist das gefragteste Format auf der weiterführenden Schule und das erste, das eine kleine echte Familienrecherche verlangt: Kaum jemand kennt seine acht Urgroßeltern auswendig.

Wie Sie fehlende Namen finden

  • Das Familienstammbuch der Eltern und Großeltern: Es liefert genaue Namen, Daten und Orte.
  • Die Großeltern befragen: Das ist der wertvollste Teil der Übung. Drei Fragen reichen: Wie hießen Ihre Eltern? Wo wurden sie geboren? Was haben sie gearbeitet?
  • Familienpapiere: Todesanzeigen, notarielle Urkunden, auf der Rückseite beschriftete Fotos.
  • In Frankreich sind Personenstandsurkunden, die älter als 75 Jahre sind, kostenlos online bei den zuständigen Archiven einsehbar; in Deutschland übernehmen diese Rolle die Standesämter und Landesarchive.

Wer kommt wohin

  • Reihe 1 (unten): Sie (und, wenn gewünscht, Ihre Geschwister).
  • Reihe 2: Ihre 2 Eltern.
  • Reihe 3: Ihre 4 Großeltern, jeweils über ihrem Kind.
  • Reihe 4 (oben): Ihre 8 Urgroßeltern, paarweise, über ihrem jeweiligen Kind.

Notieren Sie für alle Frauen den Geburtsnamen: Das ist der Schlüssel, um später noch weiter zurückzugehen.

Tipps zum Ausdrucken

  • 15 Felder im Querformat auf A4: Das geht, aber die Felder werden klein. Schreiben Sie mit einem feinen Stift, oder greifen Sie zu A3, wenn Sie auch Geschwister eintragen.
  • Im Editor passt der Button „Drucken“ den Stammbaum automatisch so an, dass er auf EINE lesbare Seite passt, und warnt Sie, wenn es zu klein wird.

Sonderfälle

  • Ein Urgroßelternteil nicht auffindbar? Feld mit „?“: Das ist der klassische Ausgangspunkt für eine spätere Ahnenforschung.
  • Wiederverheiratung in früheren Generationen:  Das war häufig (Verwitwung). Die starre Papiervorlage kommt damit schlecht zurecht; der Editor zeichnet mehrere Beziehungen sauber, siehe die Anleitung für Patchworkfamilien.

Denselben mit meinen Namen erstellen