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Was dieser Stammbaum zeigt

Die Familie von Victor Hugo passt in einen erstaunlich modernen Stammbaum: eine Wiederverheiratung, jung zerbrochene Lebenswege und eine Nachkommenschaft, die durch die Republik führt. Léopoldine, die geliebte Älteste, stirbt mit 19 Jahren zusammen mit ihrem Mann Charles Vacquerie – das Unglück von Villequier, das „Les Contemplations“ prägen wird. Charles Hugo heiratet Alice Lehaene; nach seinem Tod 1871 heiratet Alice den Politiker Édouard Lockroy erneut, der Georges und Jeanne großzieht, die geliebten Enkelkinder aus „L'Art d'être grand-père“.

Was dieses Beispiel technisch zeigt

  • Eine Wiederverheiratung (Alice Lehaene): zwei Verbindungslinien für dieselbe Person, die Kinder an die erste Linie angebunden – genau die Mechanik aus der Anleitung für Patchworkfamilien.
  • Zwei legitime Namensgleichheiten (Léopold Hugo, der General, und der 1823 verstorbene Erstgeborene), durch ihre Jahreszahlen unterschieden.
  • Vier Generationen, von der Revolution bis zur Dritten Republik, auf einer einzigen lesbaren Seite.

Quellen: öffentliche Personenstandsdaten und Standardbiografien (Maison de Victor Hugo, Paris Musées). Alle in diesem Stammbaum genannten Personen sind verstorben.

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